Eine Box voller Träume: Was in deine Erinnerungsbox gehört
Die Hochzeit ist vorüber. Der Saal ist leer, die Blumen sind verblüht und die Gäste sind wieder nach Hause gereist.
Zurück bleiben tausende Fotos, eine schöne Karte – und das Gefühl, dass der schönste Tag eures Lebens viel zu schnell verging.
Viele fragen sich: "Was mache ich nun mit dem Gästebuch, dem Namensschild und der Spitze vom Brautkleid?"
Die Antwort ist: Du bewahrst sie auf. Nicht irgendwo in einer Schublade, sondern in einer Erinnerungsbox. Einem Schatzkästchen, das ihr in 10 oder 20 Jahren öffnet, und alles wieder so lebendig wird wie heute.
Hier ist eine Liste mit Dingen, die unbedingt in deine Erinnerungsbox gehören – für den "Time-Traum-Effekt".
1. Die großen Highlights
Fang mit den Dingen an, die den Tag definiert haben:
Die Eheringe (Karten): Der Entwurf der Einladungskarten oder die Namensschilder vom Gästetisch. Unsere Namensschilder sind besonders gut geeignet, da sie aus Acryl sind und nicht verwittern – sie liegen jahrzehntelang dort so schön wie am ersten Tag.
Ein Stück vom Brautkleid: Ein kleines Stück der Spitze, ein Knopf oder ein Streifen des Stoffes. Du wirst nicht glauben, wie schnell du wieder den Duft dieses Tages spürst, wenn du den Stoff berührst.
2. Die kleinen Details (Die "Schätze")
Es sind oft die kleinen Dinge, die das meiste Gefühl auslösen:
Getrocknete Blumen: Eine Rose aus dem Brautstrauß oder ein Gänseblümchen aus dem Haar. Blumen trocknen schön ein und bewahren die Farbe.
Die Menükarte: Das Papier, auf dem das Menü stand, manchmal noch mit einem kleinen Weinfleck. Das macht es authentisch ("Es war echt!").
Gäste-Karten: Einige der Namensschilder eurer Gäste (am besten von den Trauzeugen oder der Familie). Schreibt auf die Rückseite eine kurze Notiz von diesem Tag.
3. Die Stimmen und Worte
Wir leben in einer digitalen Welt, aber auf Papier sind Worte ewig.
Briefe: Der Brief, den du deinem Partner am Morgen der Hochzeit geschrieben hast.
Gästebuch-Einträge: Auch wenn wir oft digitale Wünsche bekommen – handschriftliche Einträge sind unbezahlbar.
Die Rede: Ein ausgedrucktes Blatt mit der Rede des Vaters oder der Braut (falls man sie hat). Man vergisst die Worte so schnell, aber beim Lesen kommen sofort die Tränen.
4. Zeitkapsel-Faktor
Das ist der spannendste Teil für die Zukunft:
Tageszeitung: Eine Zeitung vom Tag der Hochzeit. In 20 Jahren wirst du lachen, wer damals Schauspieler war oder was Benzin kostete.
Tickets: Parkticket vom Standesamt, das Ticket für die Brautkleidung, der Rechnung für den Champagner.
Brief an das zukünftige Ich: Ihr beide schreibt je einen Brief an euer "Ich" in 10 Jahren. Schreibt hinein, was ihr fühlt und was ihr hofft. Es ist rührend, das später zu lesen.
Das Herz der Box: Individuell und Persönlich
Wähle eine Box, die zu eurem Stil passt. Eine rustikale Holzkiste für den Vintage-Look oder eine schlichte weisse Box für den klassischen Stil.
Das Besondere: Sie sollte nicht einfach nur dastehen.
Am schönsten ist es, wenn die Box zur Identität eures Tages wird. Lass den Deckel oder den Innendeckel mit euch beschriften – mit euren Namen, dem Hochzeitsdatum und einem kurzen Zitat, das euch verbindet.
Hier kommt unsere Technik zum Einsatz: Wir nutzen hochwertiges Vinyl, um die Namen auf das Holz zu übertragen. Das wirkt edel, ist aber dennoch warm und organisch, ganz im Gegensatz zu einer kalten Gravur. So entsteht ein harmonisches Zusammenspiel aus Naturholz und feiner Typografie – genau wie bei unseren Acryl-Namenschildern auf dem Tisch.
Denn die Box ist nicht nur Lagerung. Sie ist ein Schmuckstück für euer Zuhause. Ein Ort, an dem die Liebe lebt, wenn der Saal längst dunkel ist.
Leg diesen Tag nicht in eine Plastiktüte. Leg ihn in eine handgemachte, liebevoll gestaltete Box. Er ist es wert.